„Mitunter unnötige Eingriffe“

In Deutschland finden zu häufig Operationen statt; diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Eine Anfang November 2017 veröffentlichte Studie des Socium Forschungszentrums der Universität Bremen liefert erneut Hinweise darauf, dass Patienten nicht selten aus rein wirtschaftlichen Gründen operiert werden, berichtet Spiegel Online (Link). Und weil jede Operation auch mit Risiken verbunden sei, gefährdeten Ärzte deshalb unter Umständen die Gesundheit ihrer Patienten. ORTHOGEN hat es sich zum Ziel gesetzt, gelenkbewahrende Alternativen zur Behandlung von Arthrose und anderen orthopädischen Erkrankungen zu entwickeln. Mit solchen konservativen Behandlungsmethoden soll ein operativer Eingriff vermieden werden.