Patientin – kann wieder aktiv wandern

Eine Patientin erzählt Orthogen Lab Services ihre Gesundheitsgeschichte:

„…Im September 2013 erlitt ich mit meinem Motorroller einen Unfall. Ein entgegenkommendes Fahrzeug nahm mir die Vorfahrt, ich wurde auf die Fahrbahn geschleudert und mein linkes Knie wurde beim Aufprall verdreht.

Danach konnte ich mein Knie nicht mehr lange belasten, ohne dass Schmerzen auftraten. Laufen auf unebenen Oberflächen wie Kopfsteinpflaster oder Waldwegen war so gut wie gar nicht möglich. Nachts schmerzfrei schlafen gab es für mich nicht mehr. Ich wusste teilweise nicht, wie ich mein Knie legen sollte, damit der Schmerz überhaupt ein wenig nachließ.

Zunächst versuchten wir die Schmerzen mit Physiotherapie zu lindern. Sechs Monate hatte ich regelmäßige Termine zur manuellen Therapie. Jedoch ohne sichtbaren Erfolg. Danach wechselte ich vom Allgemeinarzt zu einem Orthopäden. Neben Einlagen, die mein Knie entlasten sollten, versuchten wir es mit Kinesiotape sowie einer Standardbehandlung mit Injektionen direkt in das Kniegelenk. Diese wirkte jedoch nur kurzfristig – die Wirkung war nach zwei Tagen bereits abgeklungen.

Auch ein Jahr nach dem Unfall war für mich keine wesentliche Besserung spürbar. Mein Knie war nicht lange belastbar – Sport keine Option. Damit wollte ich mich nicht abfinden!

So wechselte ich erneut zu einem Facharzt (Sportarzt). Wieder bekam ich Physiotherapie verschrieben – mit minimalem Erfolg. Als ich meine Unzufriedenheit mit dem Zustand gegenüber dem Arzt äußerte, sagte dieser: „Damit müssen sie sich abfinden – das sind altersbedingte Abnutzungserscheinungen!“ Vor meinem Unfall jedoch hatte ich weder Probleme bei der Belastung meines Knies noch Schmerzen.

Über Bekannte erfuhr ich von der EOT®II-Spritze und wendete mich voller Hoffnung an Dr. Topar – einen Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin in Berlin. Für meinem Befund (Patella-Arthrose Grad 2) konnte dieses Medizinprodukt angewendet werden und versprach Besserung. Dafür kam ich im November 2015 einmal zum Blutabnehmen in die Arztpraxis. Anschließend erhielt ich zweimal wöchentlich über einen Zeitraum von drei Wochen Injektionen direkt ins Gelenk. Meinem Knie ging es mit jeder Anwendung besser.

Zwei Wochen nach der letzten Injektion packte ich einen Rucksack und wanderte alleine für sechs Wochen durch Mexiko. Keine Maya-Ruine war vor mir sicher und ich war jeden Tag 8-10 Stunden zu Fuß unterwegs – ohne die geringsten Schmerzen.

Inzwischen ist ein Jahr nach der letzten Injektion vergangen – und mein Knie ist nach wie vor intakt und trotz intensiver Belastung schmerzfrei. Ich kann wieder alles machen und endlich so aktiv sein, wie ich es auch vor dem Unfall war. Sie können sich nicht vorstellen, wie glücklich ich bin, nach einer zweijährigen Arzt-Odyssee endlich lang anhaltende Besserung zu verspüren. Die Therapie hat mir meine Lebensqualität wieder zurückgegeben…“

lys, Patientin aus Berlin