Jörg Sittig, neuer Markenbotschafter für Orthogen, berichtet über seine Krankengeschichte und seine Sportkarriere

Leistungssportler kann wieder an Wettbewerben teilnehmen

EOT®II-Medizinprodukt ermöglicht Triathlet den Wiedereinstieg

Nachdem ich als sportbegeisterter 15-Jähriger den Triathlon für mich entdeckt hatte, erlitt ich bei einem Sturz einen Bänderriss im Sprunggelenk. Die Verletzung wurde konservativ behandelt – ohne Operation und weitergehende Untersuchungen. Nach nur wenigen Monaten Verletzungspause kehrte ich zurück in den Verein und nahm wieder an Wettkämpfen teil. Doch die Schmerzen konnte ich nicht ignorieren, die Verletzung war noch nicht vollständig verheilt und zwang mich zu einer weiteren Trainingspause. Schließlich ergab eine MRT-Untersuchung, dass ein großes Stück Knorpel im Gelenk lose war. Nachdem eine Operation, mit der man ein Anwachsen des Knorpels erreichen wollte, scheiterte und ich schon bei geringer Belastung Schmerzen hatte, musste das lose Knorpelstück in einer weiteren Operation entfernt werden.

Ein Jahr nach der Operation kam dann der erhoffte Durchbruch: Ein Orthopäde behandelte mich unter Einsatz der EOT®II-Spritze, und endlich wurden die Schmerzen gelindert. Die Beweglichkeit und Belastbarkeit nahmen zu und mit der Zeit war wieder schmerzfreies Laufen möglich. Ich konnte mich auf eine Leistungssteigerung konzentrieren und zwei Jahre nach Ende der Behandlung konnte ich wieder regelmäßig an Triathlons teilnehmen. Drei Jahre später habe ich meinen ersten Ironman-Triathlon absolviert und seit mittlerweile acht Jahren starte ich für das Triathlonteam meines Vereins in Ligakämpfen.

Jörg Sittig