Begeisterter Hobbysportler kann wieder ohne Medikamente Sport treiben –
Sportlich aktiv ist Rolf Stojic praktisch jeden Tag.


Beim Laufen auf der 10-km-Strecke bewegt sich der 49-jährige Kölner auf Leistungssportniveau, zusätzlich spielt er unter anderem Tennis und geht ins Fitnessstudio. Heute steht Tennis auf dem Programm. Er sprintet zum Netz, um den Ball noch zu erwischen. Plötzlich ein stechender Schmerz hinten am Oberschenkel. Stojic muss abbrechen und humpelt vom Platz. Wohl eine Zerrung, denkt er, und rechnet damit, nach einer kleinen Sportpause wieder loslegen zu können. Nach drei Wochen beginnt er wieder mit dem Laufen. Aber sofort treten Schmerzen auf.

Auch der Hausarzt denkt zunächst an eine Zerrung und verschreibt eine Salbe und weitere Ruhe. Doch die Beschwerden werden stärker. Jetzt bekommt Stojic beim Sitzen nach einiger Zeit ein komisches Gefühl, das Bein wird taub. Der Hausarzt schickt ihn zum Orthopäden. Doch die üblichen Untersuchungen, einschließlich Röntgen, erbringen keinen Befund. Auch die Idee einer gestauten Ader bewahrheitet sich nicht. Schließlich weiß der Orthopäde nicht mehr weiter. „Es müsste jetzt eigentlich in Ordnung sein“, sagt er Rolf Stojic. Ist es aber leider nicht. Rolf Stojic bildet sich die Beschwerden ja nicht ein! Es wird immer schlimmer.

Als Briefzusteller muss Rolf Stojic jeden Tag 12 bis 14 km gehen; am Ende seines Reviers muss er jetzt das Bein nachziehen, um Schmerzen zu vermeiden. Und er kann keinen Sport mehr machen. Für ihn, der seit dem Alter von 10 Jahren sportlich aktiv ist, „die Höchststrafe“.

Er wird unausgeglichen, seine Familie leidet mit. Schließlich hält er es nicht mehr aus, er muss wieder Sport machen. Also nimmt er jedes Mal vor dem Sport Schmerzmittel ein und kann so wieder Tennis spielen und laufen. Als ein Tenniskollege ihn einmal neugierig fragt, warum er nicht länger als ein paar Minuten am Stück sitzen kann, erzählt er ihm seine Krankengeschichte.

Und hat Glück: Der Clubkamerad kennt das EOT®II-System von Orthogen und vermittelt ihm zur weiteren Abklärung einen Termin in einer orthopädischen Praxis in Düsseldorf, die das System einsetzt. Eine MRT-Untersuchung zeigt, dass eine Entzündung am Beckenknochen vorliegt. Der Düsseldorfer Orthopäde hält eine Behandlung mit dem EOT®II-System für erfolgversprechend und es wird sofort mit der Therapie begonnen.

Nach gut zwei Wochen ist die Behandlung abgeschlossen und Rolf Stojic soll noch weitere vier Wochen auf Sport verzichten. Nach Ablauf der Wartezeit wird es spannend:

Wie sieht es mit Tennisspielen aus? Große Erleichterung: keinerlei Schmerzen.


Bei längeren Laufstrecken ist er in der Schlussphase noch nicht völlig beschwerdefrei, aber für ihn – sagt er – fühlt es sich an wie eine vollständige Heilung. Auf Medikamente beim Sport kann er in Zukunft endlich wieder verzichten.

 

Rolf Stojic, 49 Jahre alt, Briefzusteller