EOT®II-Spritze
OPERATION VERMEIDEN,
SCHMERZ LINDERN, HEILUNG FÖRDERN.


    Arthrose kann jeden treffen

    Gelenkschmerzen – da kann man viel tun

    Arthrose – Ursachen einer Volkskrankheit

    Wunderwerk Kniegelenk

    Arthrose kann jeden treffen

    Arthrose ist Teil des natürlichen Alterungsprozesses, den jeder Mensch durchläuft. Denn es ist normal, dass sich unsere Gelenke mit den Jahren abnutzen. Arthrose entwickelt sich oft ganz langsam über viele Jahre hinweg, so dass man sie erst dann schmerzhaft spürt, wenn die Gelenkschädigung bereits vorhanden ist. Prinzipiell kann das in allen Körpergelenken, wie den Knie-, Hüft- und Handgelenken sowie den Gelenken der Wirbelsäule, geschehen.

    Etwa acht Millionen Menschen leiden in Deutschland an Arthrose, wobei das Kniegelenk am häufigsten betroffen ist. Bei neuen Untersuchungen wurden bei zehn Prozent der Personen über 55 Jahren sowohl Kniegelenkverschleiß im Röntgenbild als auch Schmerzen und Beschwerden festgestellt.

    Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit und Schwere von Arthrose zu.

    Knie- und Hüftgelenksarthrosen zählen zu den zehn häufigsten Diagnosen in der orthopädischen Praxis. Bei stationären Aufenthalten gehören sie immerhin zu den 30 häufigsten Erkrankungen. Entsprechend der starken Verbreitung und der hohen Inanspruchnahme ärztlicher Behandlungen wurden in Deutschland im Jahr 2004 gut sieben Milliarden Euro für die Behandlung von Arthrose aufgewendet. Hinzu kommt, dass degenerative Gelenkerkrankungen einen erheblichen Anteil aller Arbeitsunfähigkeiten, Frühberentungen und Rehabilitationen darstellen und deshalb zu den volkswirtschaftlich bedeutendsten chronischen Krankheiten gehören.


    Gelenkschmerzen – da kann man viel tun

    In der postmodernen Gesellschaft ist der Wunsch nach Selbstbestimmung und Aktivität bis ins Alter besonders ausgeprägt. Vor allem schmerzfreie Beweglichkeit hat einen hohen Wert für die Lebensqualität. So können Gelenk- und Rückenschmerzen sowohl den Alltag als auch sportliche Aktivitäten beeinträchtigen. Bei vielen Sportarten, zum Beispiel Joggen, Golf oder Skifahren, werden die Gelenke großen Belastungen ausgesetzt. Dass sie leichtgängig und beweglich bis ins hohe Alter bleiben, ist von entscheidender Bedeutung. Veränderungen des Knorpels sind oft die Ursache für Gelenkprobleme. Mit dem fortschreitenden Verschleiß treten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf. Arthrose, eine der häufigsten Volkskrankheiten, hat sich eingestellt. So verbreitet Gelenkerkrankungen auch sind, so wenig zufriedenstellend waren in der Vergangenheit die Behandlungsmöglichkeiten. Verkürzt dargestellt umfasst die übliche Therapie eine langjährige Schmerzbehandlung, bis schließlich im Endstadium ein künstliches Gelenk erforderlich wird.

    Wie können die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen der Arthrose beeinflusst werden? Was kann man tun, um Arthrose aufzuhalten oder gar zu stoppen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die molekulare Orthopädie. Ziel dieser Fachrichtung ist es, die Sprache der Zellen zu entschlüsseln, Krankheiten des Bewegungsapparates besser zu verstehen und mit Kenntnis der biologischen Grundlagen neue Behandlungsansätze zu entwickeln. Einer dieser Behandlungsansätze ist die Anwendung der EOT®II-Spritze, die der Orthopäde Prof. Dr. med. Peter Wehling zusammen mit dem Molekularbiologen Dr. Julio Reinecke entwickelt hat. Dabei arbeiteten die beiden Wissenschaftler aus Düsseldorf mit Prof. Christopher Evans (Harvard University, USA) und Prof. Paul Robbins (University of Pittsburgh, USA) zusammen. 


    Arthrose – Ursachen einer Volkskrankheit

    Auf einen Blick

    • Arthrose ist eine chronische Gelenkerkrankung.

    • Alle Körpergelenke können betroffen sein.

    • Das Kniegelenk ist besonders anfällig für Arthrose.

    • Der Gelenkknorpel wird zerstört.

    • Der Knorpel wird nicht mehr durchblutet.

    Arthrose kann durch unterschiedliche Faktoren wie Überbelastung, falsche Körperhaltung, Fehlbelastung oder Sportunfälle ausgelöst werden.

    Betroffen sind vor allem ältere Menschen oder Personen, die jahrelang schwere oder einseitige körperliche Arbeit geleistet haben, sowie Sportler und übergewichtige Menschen. Bei Sportlern werden die Gelenke durch zu starke Beanspruchung strapaziert, bei Übergewichtigen durch zu viele Pfunde. Ebenso können Fehlstellungen wie X- oder O-Beine zu einseitigen Abnutzungserscheinungen führen. Mit fortschreitendem Alter verliert die Knorpelschicht schließlich ihre Elastizität und Substanz.

    Neben diesen mechanischen Vorgängen können auch entzündliche Prozesse eine Rolle spielen, wenn sich abgebröckelte Knorpelstückchen im Gelenk befinden und die Gelenkinnenhaut reizen.

    Dadurch entzündet sich das Gelenk und schwillt an. In diesem Fall spricht man von einer „aktivierten Arthrose“. Diese entzündlichen Veränderungen der Gelenkinnenhaut führen dazu, dass der Knorpel nicht mehr ausreichend ernährt wird, wodurch der Krankheitsprozess weiter beschleunigt wird.

    Es gibt also Risikofaktoren, die das Entstehen einer Arthrose begünstigen. Zumindest im Anfangsstadium ist die Arthrose in vielen Fällen eine natürliche Form unseres Alterungsprozesses.

    Da jedoch nicht alle Menschen gleichermaßen altern, sind sowohl Krankheitsbeginn als auch Ausprägungsgrad jeweils unterschiedlich.


    Wunderwerk Kniegelenk

    Ohne dass wir es bewusst wahrnehmen, führen z.B. unsere Kniegelenke tagein, tagaus zigtausend Bewegungen durch, puffern abrupte Stöße ab, tragen unser Körpergewicht und geben uns Halt und Standfestigkeit. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Kniegelenke am stärksten gefährdet sind, denn ihre Belastung ist enorm.

    Da alle Teile des Gelenks von der Arthrose betroffen sein können, ist es sinnvoll, sich das Kniegelenk einmal genauer anzuschauen.

    DAS GRÖSSTE GELENK DES KÖRPERS

    Das Kniegelenk funktioniert ähnlich wie ein Scharnier: Man kann es beugen und strecken und zusätzlich den Unterschenkel nach innen und außen drehen. Im Inneren grenzen Ober- und Unterschenkelknochen aneinander. Die Enden sind von einer elastischen Knorpelschicht überzogen. Diese Gelenkknorpel wirken wie Gleitlager und Stoßdämpfer, die verhindern, dass beide Knochen aufeinander reiben. Eine Gelenkkapsel umschließt die Knochenenden nebst Knorpel und sorgt für den Zusammenhalt. Die stark durchblutete und nervenreiche Gelenkinnenhaut produziert eine Gelenkflüssigkeit, die u.a. für die Ernährung des Knorpels zuständig ist.

    Drei Bänder sind für die Stabilität des Kniegelenks verantwortlich:

    SEITENBÄNDER

    Die am Unter- und Oberschenkelknochen befestigten Seitenbänder dienen bei gestrecktem Knie der seitlichen Stabilität.

    KREUZBÄNDER

    Zwei Kreuzbänder sichern das Kniegelenk gegen Verrenkungen nach vorne und hinten und bieten zusätzliche Stabilität gegen Verdrehen.

    INNEN- UND AUSSENMENISKUs

    Innen- und Außenmeniskus verbessern als halbmondförmige Knorpelscheiben die Kontaktfähigkeit von Ober- und Unterschenkelknochen. Beide Menisken haben eine wichtige Aufgabe: Sie verteilen das Gewicht auf eine größere Fläche, dämpfen Stöße und entlasten so den Gelenkknorpel. Schätzungsweise werden im gesunden Knie bis zu 50 Prozent der Last auf die Menisken übertragen, wodurch sich der Druck auf die Knorpel um etwa die Hälfte vermindert.

     

    Wunderwerk Knie

    Orthokin® Wunderwerk Knie